Feuerwachen sind

Kritische 
Infrastruktur
Ihre Tore auch?
Jetzt auf RC3 upgraden

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RC3-EINBRUCHSCHUTZ – AUCH VOLLVERGLAST

Widerstand gegen professionelle Einbruchversuche
mit schwerem Werkzeug – ohne Einschränkung bei
Design, Verglasung oder Funktionalität.
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DIN 14092 FÜR FEUERWACHEN

Schnelle Öffnung, Notentriegelung, federunterstützt
– im Einsatz zählt jede Sekunde. Betriebssicher und
wartungsfreundlich im Dauereinsatz.
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STAATLICHE LEITFÄDEN EMPFEHLEN
EINBRUCHHEMMENDE TORE

Vertikales Öffnen spart Platz vor und hinter dem Tor, ideal für beengte Bereiche.
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FÜR BESTANDSWACHEN NACHRÜSTBAR

Sektionaltore mit RC3-Zertifizierung – bewährt in Feuerwachen bundesweit.
Unsere Expertise: Zahlreiche Feuerwachen realisiert.

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Spezialist für Feuerwehrtore

Tore für Feuerwachen – Anforderungen nach DIN 14092 und was darüber hinaus zählt

Die Fahrzeughalle ist das Herz jeder Feuerwache – und ihre Tore entscheiden mit über die Ausrückzeit. Die DIN 14092-1 „Feuerwehrhäuser“ definiert Mindestmaße der Stellplätze und Tore, fordert kraftbetätigte Tore mit schneller Öffnung und Notbetätigung sowie Sicherheitseinrichtungen nach DIN EN 12453. Hild-Moser hat über 220 Toranlagen in deutschen Feuerwachen realisiert – von der Freiwilligen Feuerwehr bis zur Berufsfeuerwehr mit über 50 Toren.

Was ein Feuerwehrtor können muss

  • Lichte Maße nach DIN 14092: mindestens 3,50 m Breite und 4,00 m Höhe je Stellplatz (Standard), größere Maße für Drehleitern und Sonderfahrzeuge.
  • Schnelle Öffnung: Frequenzumrichter-Antriebe mit Sanft-Anlauf, Öffnungszeit von wenigen Sekunden, Ansteuerung über Alarmierung (Gong, Funkmeldeempfänger, BMA) und aus dem Fahrzeug.
  • Notentriegelung und Handbetrieb: bei Stromausfall federunterstützte Öffnung von Hand oder USV-Pufferung.
  • Sicherheit im Dauerbetrieb: Lichtgitter statt Schließkante, Ampeln, hohe Zyklenfestigkeit, wartungsfreundliche Beschläge.
  • Tageslicht: vollverglaste Alu-Rahmen-Sektionen oder Falttorflügel – auch in RC3-Ausführung.
  • Einbruchschutz RC2/RC3: Feuerwachen sind kritische Infrastruktur; staatliche Leitfäden empfehlen einbruchhemmende Tore für Fahrzeughallen und Gerätelager.
  • Schlupftüren: schwellenlos, mit Panikfunktion – für schnellen Zugang ohne Toröffnung.

Sektionaltor oder Falttor für die Feuerwache?

Sektionaltore sind heute Standard: platzsparend, gut gedämmt, hoch automatisierbar. Falttore bleiben die Wahl, wenn kein Sturz vorhanden ist, die Decke frei bleiben muss oder eine besonders schnelle Handöffnung gefordert wird. Beide Bauarten liefern wir nach DIN 14092 und auf Wunsch mit RC3-Zertifikat.

Häufige Fragen zu Feuerwehrtoren

Welche Maße schreibt die DIN 14092 für Tore vor?

Die DIN 14092-1 nennt für Standardstellplätze eine lichte Tor-Durchfahrtsbreite von mindestens 3,50 m und eine Höhe von mindestens 4,00 m; für Drehleitern, Wechsellader und Sonderfahrzeuge sind größere Maße vorzusehen. Die tatsächlichen Maße werden aus dem Fahrzeugkonzept der Wache abgeleitet – wir beraten bei der Auslegung.

Wie schnell muss sich ein Feuerwehrtor öffnen?

Die Norm fordert kraftbetätigte, schnell öffnende Tore; in der Praxis werden Öffnungszeiten von etwa 8 bis 12 Sekunden für ein 4 m hohes Sektionaltor mit Frequenzumrichter erreicht. Entscheidend ist, dass das Tor bereits bei der Alarmierung anläuft und bei Stromausfall von Hand oder per USV geöffnet werden kann.

Warum RC3-Tore für Feuerwachen?

Feuerwachen zählen zur kritischen Infrastruktur: Einbruch, Diebstahl von Geräten oder Sabotage können die Einsatzfähigkeit gefährden. Staatliche Leitfäden empfehlen deshalb einbruchhemmende Tore mindestens der Klasse RC2, bei erhöhter Gefährdung RC3. Hild-Moser liefert RC3-Sektional- und Falttore mit Vollverglasung, die die Anforderungen der DIN 14092 an Öffnungszeit und Notbetätigung weiterhin erfüllen.