


Hangartore verschließen die Stirnseite von Flugzeughallen und müssen Öffnungsbreiten von 20 bis über 80 Metern freigeben. Hild-Moser plant und fertigt Hangartore als mehrflügelige Schiebetore, als Falttore oder als Gewebehubtore – inklusive Statik für Wind- und Schneelast, Bodenschienen, Führungsportalen und Steuerung. Referenzen reichen vom NATO-Fliegerhorst Nörvenich über den Flughafen München und Fraport bis zum DLR Braunschweig.
Hangartore sind Sonderkonstruktionen: Wir liefern Statik, Wind- und Schneelastnachweise nach DIN EN 1991, Antriebs- und Steuerungskonzepte (Einzelflügel- oder Gruppensteuerung, Funkfernsteuerung, Ampelanlage) und stimmen die Schnittstellen mit Hallenbau, Bodenplatte und Elektrik ab. Für Bundeswehr, NATO und Flughafenbetreiber übernehmen wir die Abwicklung nach VOB und die Dokumentation für das Betreiberhandbuch.
Für die größten Spannweiten und schwere Torflügel sind untenlaufende Schiebetore die erste Wahl. Falttore ohne Bodenschiene eignen sich, wenn Schnee, Schmutz oder Flugzeugschlepper die Schiene beeinträchtigen würden. Gewebehubtore sind leicht, schnell und wirtschaftlich für mittlere Öffnungen. Wir empfehlen die Bauart nach Flugzeugtyp, Nutzungshäufigkeit und Standortklima.
Je nach Bauart und Flügelzahl liegt die Öffnungszeit zwischen etwa 30 Sekunden und wenigen Minuten. Gruppensteuerungen bewegen mehrere Flügel gleichzeitig; Gewebehubtore öffnen am schnellsten. Für den Einsatzbetrieb bei Militär und Rettungsfliegern legen wir Antriebe und Steuerung entsprechend aus.
Ja. Hild-Moser saniert Bestandstore, erneuert Laufwerke, Bodenschienen und Dichtungen und rüstet manuelle Tore auf elektrischen Antrieb mit moderner Sicherheitstechnik um. Wartungsverträge mit jährlicher Prüfung nach ASR A1.7 sichern den Betrieb.







