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Hub
Tore

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Hubtore
Hubstaffeltore bieten eine robuste und vielseitige Lösung für industrielle und gewerbliche Anwendungen. Diese Tore kombinieren die Vorteile von Sektional- und Falttoren und sind besonders für hohe und breite Öffnungen geeignet. Hubstaffeltore können individuell angepasst werden, um spezifischen Anforderungen gerecht zu werden und sind mit verschiedenen Antriebssystemen und Sicherheitsoptionen erhältlich.

Technische
Spezifikationen

Hubstaffeltore sparen Platz, sind robust und anpassbar, bieten gute Isolierung und komfortablen Automatikbetrieb, ideal für große, industrielle Öffnungen.
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Platzersparnis

Vertikales Öffnen spart Platz in der Halle, ermöglicht optimale Raumnutzung.
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Robustheit

Langlebige und stabile Konstruktion, geeignet für schwere und große Öffnungen.
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Anpassbarkeit

Verschiedene Größen und Ausführungen möglich, um spezifischen Anforderungen gerecht zu werden.
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Isolierung

Gute Wärmedämmungseigenschaften, reduzieren Energiekosten und verbessern Komfort.
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Automatikbetrieb

Verfügbar mit verschiedenen Antriebssystemen, für komfortable und effiziente Nutzung.

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Hubtore für hohe Hallen

Hubtore – das einteilige Torblatt für große Formate

Ein Hubtor (Vertikalhubtor) besteht aus einem einteiligen, steifen Torblatt, das als Ganzes senkrecht nach oben gefahren wird. Voraussetzung ist eine Sturzhöhe von mindestens Torhöhe. Dafür bietet das Hubtor Eigenschaften, die mehrteilige Tore nicht erreichen: einen rundum dichten Abschluss, hohe Windlast- und Schalldämmwerte, große Torblattstärken für Wärme- und Brandschutz und Formate bis in den zweistelligen Meterbereich.

Ausführungen

  • Iso-Hubtore mit 60–120 mm Paneelstärke für beheizte Hallen, Werften und Prüfstände.
  • Brandschutz-Hubtore EI30 bis EI120 nach DIN EN 16034 für große Brandabschnitte.
  • Schallschutz-Hubtore für Prüfstände, Triebwerksprüfhallen und Veranstaltungsbauten.
  • Teleskop-Hubtore (zwei- oder dreiteilig) bei begrenzter Sturzhöhe.
  • Verglaste Ausführungen und Schlupftür im Torblatt.

Antrieb und Gewichtsausgleich

Hubtore werden über Seil- oder Kettenzüge mit Gegengewichten oder Federpaketen ausgeglichen und mit Wellen- oder Kettenantrieben angetrieben. Fangvorrichtungen nach DIN EN 12604 sichern das Torblatt gegen Absturz. Steuerungen mit Frequenzumrichter, Ampel und Gebäudeleittechnik-Anbindung sind Standard.

  • Torblatt als Ganzes – keine Gelenke, keine Undichtigkeiten
  • Beste Werte bei Wind, Schall, Wärme und Brandschutz
  • Formate für Werften, Hangars, Prüfstände und Sonderbauten
  • Fangvorrichtung und Absturzsicherung nach Norm

Häufige Fragen zu Hubtoren

Was ist der Unterschied zwischen Hubtor und Sektionaltor?

Beim Sektionaltor wird das Torblatt in Paneele geteilt und unter die Decke umgelenkt, beim Hubtor bleibt es einteilig und fährt senkrecht nach oben. Das Hubtor braucht deshalb einen Sturz in Torhöhe, bietet aber einen dichteren Abschluss, größere Formate und bessere Werte bei Wind-, Schall- und Brandschutz.

Wie groß kann ein Hubtor sein?

Hubtore werden projektbezogen statisch ausgelegt; Breiten von 20 m und Höhen über 10 m sind für Werften, Hangars und Prüfhallen realisierbar. Begrenzend sind Gewicht, Gebäudestatik und der Sturzbereich. Hild-Moser plant Torblatt, Führung und Gewichtsausgleich individuell.

Gibt es Hubtore mit Brandschutz?

Ja. Brandschutz-Hubtore erreichen Feuerwiderstandsklassen bis EI120 und schließen im Brandfall über eine bauaufsichtlich zugelassene Feststellanlage selbsttätig. Sie kommen zum Einsatz, wenn sehr große Öffnungen zwischen Brandabschnitten liegen, etwa in Produktionshallen oder Logistikzentren.