


Ein Falttor besteht aus zwei oder mehr Torflügeln, die beim Öffnen seitlich zusammengefaltet werden. Anders als Sektional- oder Rolltore benötigt es weder Sturzhöhe noch Deckenraum. Deshalb ist das Falttor die klassische Lösung für Feuerwehrhäuser, denkmalgeschützte Gebäude, Hallen mit Kranbahnen und überall dort, wo die Decke frei bleiben muss.
Im Einsatzfall zählt jede Sekunde: Falttore lassen sich auch ohne Strom in wenigen Sekunden von Hand öffnen und bieten die volle Durchfahrtshöhe ohne Sturzverlust. Nach DIN 14092 ausgelegte Feuerwehrtore von Hild-Moser sind unter anderem in der Hauptfeuerwache Fulda (13 Falttore), in Jena und in Germersheim im Einsatz.
Ein Falttor ist die bessere Wahl, wenn kein Sturz und kein Deckenraum zur Verfügung stehen, eine Kranbahn die Decke belegt oder das Tor ohne Strom sehr schnell von Hand geöffnet werden muss. Ein Sektionaltor punktet dagegen mit besserer Wärmedämmung und höherem Automatisierungsgrad bei vielen täglichen Zyklen.
Ja. Elektrische Falttorantriebe öffnen die Flügel über Hebelarme oder Zahnriemen; Frequenzumrichter sorgen für sanftes Anfahren. Bei Stromausfall wird der Antrieb entriegelt und das Tor von Hand geöffnet. Für Feuerwachen kombinieren wir den Antrieb mit Alarmauslösung, Ampelsteuerung und Fernbedienung aus dem Fahrzeug.
Ja. Hild-Moser fertigt Falttore mit zertifiziertem Einbruchschutz der Widerstandsklassen RC2 und RC3 nach DIN EN 1627 – inklusive Verglasung und Schlupftür. Diese Ausführung wird vor allem in Feuerwachen und Behördengebäuden eingesetzt, für die staatliche Leitfäden einbruchhemmende Tore empfehlen.











