


Ein Rollgitter funktioniert wie ein Rolltor, hat aber statt geschlossener Lamellen einen offenen Gitterbehang aus Aluminium- oder Stahlprofilen. Es sperrt Fahrzeuge und Personen ab, lässt aber Luft, Licht und Sicht durch. Genau das verlangen Tiefgaragen und Parkhäuser (Lüftungsanforderungen der Garagenverordnung), Ladenpassagen, Sammelgaragen von Polizei und Behörden sowie Lager mit Sichtkontrolle.
Rollgitteranlagen von Hild-Moser sichern unter anderem Fahrzeughallen der Polizei Aschaffenburg und Polizei Günzburg sowie die Feuerwache 5 Stuttgart Filder. Steuerung über Schlüsselschalter, Transponder, Fernbedienung oder Schrankenanlage – auf Wunsch mit Einbindung in die Gebäudeleittechnik.
Garagenverordnungen verlangen für Mittel- und Großgaragen eine ausreichende natürliche oder mechanische Lüftung. Ein offener Gitterbehang lässt Abluft und Zuluft durch, verhindert aber unbefugte Zufahrt. Zusätzlich sorgt die Durchsicht für Sicherheit beim Ein- und Ausfahren. Wo Schallschutz oder Sichtschutz gefordert ist, kombinieren wir Gitter und geschlossene Lamellen.
Standard-Rollgitter öffnen mit etwa 0,2 bis 0,25 m/s; bei hohem Verkehrsaufkommen setzen wir Schnelllauf-Rollgitter mit Frequenzumrichter ein, die deutlich schneller sind und Rückstau vor der Zufahrt vermeiden. Über Induktionsschleifen und Radar öffnet und schließt das Gitter automatisch.
Ja. Neben dem Rollgitter wird eine Gitter-Nebentür in gleicher Optik eingebaut, die als Personenzugang oder – mit Panikbeschlag – als Fluchttür dient. Alternativ ist eine Schlupftür im geschlossenen Lamellenteil eines Kombibehangs möglich.

















































